Die Wildtierarten

Die Farm steht seit Ende 1991 durch Übernahme in meiner Leitung. Zuvor führte sie mein Vater - Dr. Eberhard von Koenen - der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist als Naturheilkundler und Maler. Seit meiner Leitung (Aret von Koenen) ist sie durch einen schrittweisen Aufbau zu einer Rinderfarm und einem Jagdbetrieb einmalig.

Dank nachhaltiger und selektiver Bejagung des Wildes können Sie einen sehr guten Wildbestand und eine sehr gute Trophäenqualität bei mir erwarten. Die Trophäen der Medaillenklasse sind daher keine Seltenheit. Bei mir erwartet Sie eine faire Jagd auf freilebendes Wild und daher bin ich stolz, Ihnen keine Gatterjagd anbieten zu müssen. Hier schlägt das wahre Jägerherz höher mit all seinen unvergeßlichen Heraus-forderungen.

Auch Namibia ist nicht „gesetzlos“. Die Jagd findet nach den Richtlinien des namibischen Berufsjagdverbandes (NAPHA) statt. Als Meisterjagdführer (MHG) leite und führe ich Sie auf meiner 5.226 ha (ca.5x10 km) großen Farm Omburo (N.O.), welche einen Teil des Kalkfeldes Hegering mit einer Gesamtfläche von ca. 500.000 ha darstellt.

Sie bejagen die Hauptwildarten Kudu, Oryx, Warzenschwein, Steinböckchen, Red Hartebeest und Impala. Im Bereich des zur Farm gehörenden Steinmassives der Omburokuppe sind Leoparden und Hyänen zu finden, die Sie sicherlich das ein oder andere Mal fährten werden. Mit einer großen Portion Glück können diese und auch der Gepard bejagt werden. Zusätzlich wird durch Schakale, Paviane und diverses Flugwild eine anspruchsvolle Jagd perfektioniert. Die Wild- und Rotkatzen, Stachelschweine, Honigdachse, das urtümlich anmutende Erdferkel und viele weitere Tierarten überraschen bei einer Pirsch und lassen diese immer abwechslungsreich und äußerst spannend verlaufen.

Omburo Jagdfarm Gästehaus

Das Farmgebäude und das Gästehaus liegen zwischen der Omburokuppe und dem Omaruru Fluß. Dem Farmhaus angrenzend, befindet sich der „Märchenwald“ aus Jahrhunderte alten und knorrig verwachsenen Ahnenbäumen die begleitet vom süßlich herben Duft des Bitterbusches zum Träumen, Ausruhen und Betrachten einladen und sicherlich viele Geschichten vergangener Jagden erzählen.
Hier bietet sich auch hervorragend das Pirschen mit dem Fotoapparat an oder lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Mit etwas Glück werden Sie das Wild durch nur wenige Meter Distanz vor der Linse einfangen.

Das Farmgelände liegt in einer reizvollen Landschaft die von Klippen über offene Flächen bis hin zu Dickbusch, Plateaus und den die Farm durchziehenden Trockenflüssen reichen, in deren Nähe sich gerne das Wild aufhält. Also viele Möglichkeiten den Jagdanforderungen meiner Gäste nachzukommen. Egal ob bei der Pirsch, Ansitz oder Gamedrive: auf dieser Jagdfarm wird es nie langweilig.

Ich führe ausschließlich die rustikale, naturverbundene und einfache Jagd durch. Die Abende am Lagerfeuer unter dem sternenübersäten afrikanischem Nachthimmel bei Zirpen der Grillen, begleitet vom Rufen der Schakale, werden Sie beeindrucken. Die guten Gespräche bei einem kühlen „Sundowner“ lassen den Tag gemütlich am Feuer ausklingen.

Unseren Gästen stehen 3 zweckmäßig eingerichtete Doppelzimmer mit fließend Wasser, WC und Dusche zur Verfügung. Genießen Sie fernab von Streß und Hektik die Einfachheit des Seins, kommen Sie zur Ruhe und lassen Sie Ihre Seele vom afrikanischen Flair berühren…

Jagdinformationen

Leihwaffen im Kal. 7x57 und 9,3x62 stehen zur Verfügung. Empfehlenswert sind Kaliber ab 7mm aufwärts. Wichtig ist, daß Sie die Waffe beherrschen und damit präzise schießen können. Besser ein kleineres Kaliber verwenden und sauber treffen. Nachsuchen sind nie erfreulich, weder für Wild noch für Jäger. Angeschossenes Wild, das trotz intensiver Nachsuche nicht gefunden wird, gilt auch nach namibischem Jagdrecht als erlegt.

Die gesetzliche Jagdzeit ist vom 1. Februar – 30. November eines jeden Jahres.

Für Verluste, Verletzungen, Unfälle oder Verspätungen werde und kann ich nicht haften. Daher empfiehlt sich der Abschluß einer entsprechenden Versicherung.

Das Waffeneinfuhrformular können Sie hier downloaden:

                 Waffeneinfuhr.pdf

Für Namibia benötigen Sie „keinen“ europäischen Jagdschein.
Die namibische Jagderlaubnis wird vor Ihrer Ankunft durch mich organisiert. Die Waffenbesitzkarte, das Fernglas, eine Taschenlampe, ein Messer und Kamera sollten Sie jedoch unbedingt mitbringen.

Für Namibia sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird jedoch, daß die üblichen Impfungen z.B. Tetanus aufgefrischt werden.

Siehe auch das Reisemerkblatt Namibia unter:  www.auswaertiges-amt.de
Für Bürger der Schweizer Eidgenossenschaft:  www.eda.admin.ch
Für Bürger der Republik Österreich:  www.bmeia.gv.at
Für Bürger des Großherzogtums Luxemburg:  www.gouvernement.lu
Für Bürger des Fürstentums Liechtenstein:  www.liechtenstein.li
Für Bürger der Autonomen Provinz Bozen–Südtirol:  www.esteri.it
Für Bürger der Ostgebiete in der Provinz Lüttich:  www.diplomatie.be

In den Monaten Mai bis August (tagsüber ca.16°C) kann es empfindlich kühl werden in der Nacht (bis zu -8°C). Daher bitte ich Sie geeignete Kleidung und stabiles sowie durchtrittsicheres Schuhwerk mitzubringen. Die afrikanische Sonneneinstrahlung ist jedoch tagsüber stark. Eine Sonnenschutzcreme nach Hauttyp, breitkrempiger Hut, langärmlige Hemden und eine Sonnenbrille sind daher von Vorteil.

Jagen Sie auf Omburo – einem kleinen Stück vom Paradies, welches sich etwa 240km in NW-Richtung von Windhoek befindet!